Kinesiotaping


Bei einem kinesiologischen Tape handelt es sich um ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren Material, auf das ein Polyacrylatkleber aufgebracht ist. Unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher Techniken ("Taping") wird dieses Tape auf die Haut aufgebracht und soll dort unterschiedliche Wirkungen erzielen.

 

Bei Rückenschmerzen , Hexenschuss, Lumbalgie, Lumboischialgie, Bandscheibenvorfall

Bei einer ISG Blockade, (Beckengelenksblockierung)

Bei Schulterschmerzen zum Beispiel durch ein Impingement, einen Rotatorenmanschettenanriss, eine Bicepssehnenreizung,

Bei einemTennisellenbogen und Golferellenbogen

Bei Sehnenscheidenentzündung am Unterarm

Bei einer Daumensattelgelenksarthrose

Bei Menstruationsbeschwerden

Narbenbehandlung

Zur Verbesserung des Lymphabflusses zum Beispiel nach großen Operationen:

Hüft-TEP (Hüft-Totalendoprothese) neues Hüftgelenk

Knie-TEP (Knietotalendoprothese) neues Kniegelenk

Bauchoperationen, bei denen Lymphknoten entfernt werden

Mamma-Karcinom

Bei jeglichen muskulären Beschwerden wie Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse etc. Überdehnungen, Myogelosen (Verhärtungen in der Muskulatur)

Nach Sprungegelenksverletzungen, zum Beispiel einer Außenbandruptur am Fuß, bei Achillodynien (chronischen Achillessehnenbeschwerden) Hallux valgus

Am Knie